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02.03.2002 | Aktuell | sbö

Hallen-EM: Olsson und Oprea machen es kurz, Moede „grottenschlecht“

Die Favoriten auf den Halleneuropameistertitel kristallisierten sich bereits nach dem ersten Versuch heraus, während Thomas Moede auch nach drei Qualifikations-Versuchen nur 16,35 Meter auf der Anzeigetafel stehen hatte und danach kein Blatt vor den Mund nahm.

Foto: Kiefner

Als „grottenschlecht“ bezeichnete der 24jährige seinen Auftritt in der Wiener Ferry-Dusika-Halle. „Ich hatte Schnelligkeitsprobleme und muss erst einmal mit meinem Trainer analysieren, woran das lag.“ Zeit genug werden Lutz Kramer und er im vierwöchigen Trainingslager auf Trinidad haben. In Wien hätten 16,54 Meter zum Einzug in das Finale gereicht.

Jeweils nur einen Sprung benötigten die beiden Favoriten für das Finale am Sonntag. Der Schwede Christian Olsson, mit 17,60 Metern der Weltjahresbeste unter den Hallendächern, legte mit 16,99 Meter vor - Marian Oprea zog mit 17,28 nach. Der Rumäne blieb dabei nur einen Zentimeter unter seinem Landesrekord.

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