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Javeling
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So 02.09.2007 um 11:48:45
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung
Hier ein neuer Vorschlag für den Seniorenbereich, der noch nicht in der Öffentlichkeit erwähnt wurde, als Diskussionsgrundlage. LA-Senioren/innen, die gegen die Antidoping-Bestimmungen verstoßen haben, dürfen weiterhin an Wettkämpfen teilnehmen. Allerdings nur "außer Konkurrenz". Die erzielten Leistungen finden keine Aufnahme in die Bestenlisten. Bestleistungen und "Rekorde" werden nicht anerkannt. Nach der "Resozialisierungszeit", je nach Dopingvergehen, wird eine Integration ermöglicht. In den AK M/W 80+ finden keine Doping-Kontrollen statt Damit entfällt das Motiv, das zur Einnahme verbotener Mittel/Substanzen "verführt", um sich einen Vorteil zu verschaffen. Meinungen und Vorschläge?

Guten Morgen, LA - Sportfreunde,

da mache ich mal einen "revoltionären" Vorschlag, denke, jetzt werden doch einige Sportfreunde "den Kampf gegen Doping offensiv führen" und sagen mal ihre Meinung dazu. Eine Zustimmung oder auch eine Ablehnung mit Begründungen wären recht interessant.
Einfach sagen, dass man gegen Doping ist, dazu eventuell noch eine VE unterschreibt und dann weiterhin "Däumchen dreht", das ist doch zu wenig. Oder?

Nachtrag vom 04. 09. 2007 - 14:03 Uhr:
Hatte vergessen, dass viele Sportfreunde z.Zt. in Riccione sind, also warten wir noch bis zur Rückkehr.

Sportlichen Gruss

Heinz Engels, Mainz
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Javeling
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Do 23.08.2007 um 14:02:19
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung

Hallo joedoe, danke für Deine Erwiderung. Ich sehe, dass ich mich hätte differenzierter äußern müssen. Tatsächlich sollte/muss man zwischen „fahrlässigen“ und vorsätzlichen Dopern unterscheiden. Die letztere Gruppe hatte ich ausschließlich bei meinem Vorschlag der lebenslangen Sperre im Sinn. Apropos Vergleich: Keineswegs befürworte ich die Todesstrafe, aber wenn wir schon vergleichen wollen, wäre ich für das Ausscheiden bereits nach einem Fehlstart,......

@skala
Lebenslänglich? Also etwa 15 Jahre!
Todesstrafe nicht, Gott sei Dank, bei einem Vergleich nur ein Ausscheiden....!

Sportfreunde, hier geht es um den Seniorensportbereich. Hier geht es um einen Bereich, der in der Öffentlichkeit (Medien, Nachbarn usw.) so gut wie nicht wahrgenommen wird.
Wir sind unter uns!

@joedoe
siehe Postings vom 15.08. und 20.08.
Die "Beobachtung" (gezielte, intelligente D.-K.) stammt nicht von mir. War damit einverstanden, da sie keine "Bespitzelung" von Athlet zu Athlet darstellt.

VE gleich FAIR PLAY ! Die älteren Senioren erinnern sich.

Nachtrag 24.08. - 14:35 Uhr
@Diskusmann
bin mit einigen Bemerkungen einverstanden, bis auf "Nichtresozialisierung".
Hier haben wir es nicht mit einer "Vereinigung krimineller LA-Senioren" zu tun, die nach Dealerart ihre Pillen und Säfte gegen teure Euros an die Opas (bin auch einer) und Omas verschachern will. Der "Kunde" ist die eigene Gesundheit. Das schließt jedoch einen Antidoping-Kampf nicht aus.

Hier ein neuer Vorschlag für den Seniorenbereich, der noch nicht in der Öffentlichkeit erwähnt wurde, als Diskussionsgrundlage.

LA-Senioren/innen, die gegen die Antidoping-Bestimmungen verstoßen haben, dürfen weiterhin an Wettkämpfen teilnehmen. Allerdings nur "außer Konkurrenz". Die erzielten Leistungen finden keine Aufnahme in die Bestenlisten. Bestleistungen und "Rekorde" werden nicht anerkannt. Nach der "Resozialisierungszeit", je nach Dopingvergehen, wird eine Integration ermöglicht. In den AK M/W 80+ finden keine Doping-Kontrollen statt
Damit entfällt das Motiv, das zur Einnahme verbotener Mittel/Substanzen "verführt", um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Meinungen und Vorschläge?

Sportlichen Gruß

Heinz Engels, Mainz
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Diskusmann
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Do 23.08.2007 um 13:37:17
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung

...Was ist mit "Resozialisierung"? Alles nicht so einfach fürchte ich ;-)


Resozialisierung für über 30jährige Athleten, die wissen sollten was sie tun, und denen die Konsequenzen ihres Tuns klar sein sollten? Für jugendliche Straffällige ist Resozialisierung sicher notwendig, da geht es um die Wiedereingliederung "Gestrauchelter" in die Gesellschaft. Bei uns ginge es aber um die Wiederaufnahme in die Gemeinschaft von Sportlern, einer relativ kleinen Gruppe, ohne diese Eingliederung wäre ein ganz normales Leben auch möglich, denn über unseren eng begrenzten Bereich hinaus gibt es kaum Presse über dieses Thema, niemanden interessierts, also verliert der dopende Seniorensportler nicht seine Lebensgrundlage und auch nicht sein komplettes soziales Umfeld.
Also keine "Resozialisierung", denn jeder Doper im Seniorenbereich muss wissen, dass ihn Ächtung und Ausschluss aus unserer Sportlergemeinschaft erwarten. Nur so kann Abschreckung in diesem speziellen Fall funktionieren! Man muss wissen, was einen hinterher erwartet. Wer das ignoriert, ist selbst schuld und hat die Konsequenzen zu tragen!

U.M., www.diewerfer.de
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joedoe
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Do 23.08.2007 um 11:24:20
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung
Im Schwimen hat die Reaktionszeit keinen so hohe Bedeutung wie über 100m, daher ist die Regelung hier eher durchsetzbar denke ich zudem ist zumindest beim Trackstart die Startposition wesentlich stabiler als beim leichtathletischen Tiefstart und die Geräuschkulisse idR. in der Schwimmhalle mit nur einem laufenden Wettbewerb niedriger als bei "uns" im Stadion.
Würde es für die Senioren eine "weichere" Dopingliste nicht auch tun? Wenn man mal überspitzt ausgedrückt wegen einem 08/15 Hustensaft o.ä. Angst haben muss positiv getestet zu werden und wegen jeder Medikamentenverschreibung Dutzende Seiten medizinischen Kauderwelsch lesen muss und Expertenmeinungen einholen muss, ist das doch ein kaum zu vertretender Aufwand.

Und was ist vorsätzlcih und was "versehentlich" - wer will das unterscheiden? Wann wirft man einen Sportler raus und wann nicht? Was ist mit "Resozialisierung"?
Alles nicht so einfach fürchte ich ;-)

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skala
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Do 23.08.2007 um 10:14:12
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung
Hallo joedoe,

danke für Deine Erwiderung. Ich sehe, dass ich mich hätte differenzierter äußern müssen. Tatsächlich sollte/muss man zwischen „fahrlässigen“ und vorsätzlichen Dopern unterscheiden. Die letztere Gruppe hatte ich ausschließlich bei meinem Vorschlag der lebenslangen Sperre im Sinn. Apropos Vergleich: Keineswegs befürworte ich die Todesstrafe, aber wenn wir schon vergleichen wollen, wäre ich für das Ausscheiden bereits nach einem Fehlstart, so wie es im Schwimmsport üblich ist.
Dass man sich nicht auf das Wissen in Sachen Doping auf seinen Arzt allein verlassen darf, das dürfte doch hinlänglich bekannt sein. Wenn ich Medikamente nehmen müsste, würde ich mich entsprechend aus anderen Quellen informieren, denn wie heißt es so schön „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. In der Aufklärung sehe ich u.a. die Funktion von proMASTERs.
Aber wie gesagt, ich äußere mich hier rein privat. Keineswegs will ich einem Verein etwas vorschreiben. Doch wäre eine Trennung von diesem Sportler nach einem vorsätzlichen Doping m. E. auf freiwilliger Basis durchaus sinnvoll, um deutlich zu machen, dass man sich von „Sportlern“ mit unsportlichem Verhalten distanzieren möchte (im wahrsten Sinne des Wortes). Ob nun ein anderer Verein nach abgelaufenen Sperre einen vorsätzlichen Ex-Doper in seine Reihen aufnehmen möchte, sollte die Vereinsführung sich m. E. gut überlegen. Ich würde mich nach der Aufnahme eines bekannten „Betrügers“ dort nicht mehr wohlfühlen, wäre ich Mitglied dieses Vereins. Mir ist es wichtig ein Dopingvergehen (also vorsätzliches Handeln) nicht als Kavaliersdelikt zu sehen, sondern als entsprechend als verwerfliches Tun deutlich zu ächten. Dass man es nicht verhindern kann/will, dass ehemalige Dopingsünder an x-beliebigen Sportfesten oder an Volksläufen als Vereinsloser teilnehmen ist schon klar. Bei Volksläufen geht es sowieso oft drunter und drüber. Wesentlich ist aus meiner Sicht, dass eine Teilnahme an Meisterschaften über den Nichterhalt eines Startpasses nicht mehr möglich wäre. Sicherlich eine sehr harte Konsequenz, aber der Doper muss sich darüber vorher im Klaren sein und vielleicht hält es manchen davon ab, den Schritt in den Sportbetrug zu gehen.

Just my 2 cent

Hans-Peter Skala


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joedoe
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Do 23.08.2007 um 02:46:32
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung

Deine Vorschläge, die Du hier für den Seniorenbereich (M/W 30 bis M/W 95+) zur Doping-Bekämpfung machst, erschrecken mich derart, dass es mir schwer fällt, darauf sachlich zu antworten.
Also da hat mich deiner mit den gezielten Kontrollen durch Beobachtung der Sportkameraden weit mehr erschreckt.
Der Vergleich einer lebenslangen Dopingsperre mit der Todesstrafe verbietet sich zwar, die Argumente dagegen sind aber vergleichbar. Die meisten Ärzte, die vom "typischem" Leichtathletiksenior aufgesucht werden, haben von Anti-Dopingbestimmungen doch keine Ahnung, die Quote der Falsch-/Versehentlich-Positiven ist doch bei den Senioren ungleich höher und ausgerechnet da sollen 3 Monatsgehälter und eine lebenslange Sperre her? Und wie willst du einem juristisch eigenständigen Gebilde wie einem e.V. vorschreiben wen er aufzunehmen oder gar auszuschließen hat? Abgesehen davon, dass mit dem Ausschluss die Verbandsgerichtbarkeit ihr Ende findet und wer will das denn kontrollieren? Bei keinem normalen Vereinssportfest braucht man einen Startpass oder Nachweis einer Vereinsmitgliedschaft und Straßenläufern kann das eh egal sein - da können sich ja selbst gedopte Aktive munter austoben ...

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skala
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Do 23.08.2007 um 01:32:15
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung
Lieber Sportfreund Heinz Engels,

selbstverständlich gestatte ich Dir eine Antwort. ;-) Du musst mich missverstanden haben, wenn Du den Eindruck gewonnen hast, dass ich Dir oder wen auch immer etwas vorschreiben wollte. Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass Du insbesondere von den Unterschreibern der V.E. eine Antwort einholen wolltest. Dies habe ich mir dann erlaubt zu kommentieren.
Dass Dir meine Ideen, die über die bereits Genannten nicht gefallen, lehrt mich, diese demnächst an anderer Stelle für mich zu behalten.
So darfst Du Dich nicht wundern, wenn sich auch andere potentielle Schreiber lieber zurückhalten, um keine "Abfuhr" zu riskieren.

So long
Hans-Peter Skala

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Javeling
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Mi 22.08.2007 um 23:58:44
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung

Guten Abend, zunächst sei erwähnt, dass nun eine Begründung zur Streichung von W. Schallau auf der Homepage von proMASTERs veröffentlicht wurde. Vorwegschicken möchte ich, dass ich mich im Folgenden nicht in irgendeiner Funktion von proMASTERs, sondern rein privat äußere und somit nicht zwingend die Meinung dieser Interessenvertretung vertrete. @ Javeling: Wieso forderst Du explizit die Unterzeichner der Liste zur Ideenfindung auf? Wir haben auch nicht den Stein der Weisen gefunden. Darüber hinaus müssen diese Personen nicht Internet-kommunikativer sein als der Rest der Community. Mein Vorschlag zur Sache: Generell müsste der Faktor Abschreckung erhöht werden und dies nicht nur durch eine Ausweitung der Kontrollen, sondern das Ausmaß der Sanktionen im Fall eines positiven Dopingbefunds. Ich wäre für eine lebenslange Sperre bereits bei einem Erstvergehen. Im Gegensatz zu Kaderathleten müsste dies juristisch durchsetzbar sein, da für einen Seniorensportler dadurch kein Berufverbot entsteht. Sollte dennoch an einer nur befristeten Sperre festgehalten werden, so kann man dies in der Praxis aushebeln, wenn man wie folgt vorgeht: Der Verein, dem der Gedopte angehört, sollte diesen Betrüger sofort die Mitgliedschaft kündigen. Ein Neuaufnahmeantrag dieses „Sportlers“ in einen anderen Verein nach Beendigung seiner Sperre sollte von allen Vereinen mit dem Vermerk „wir nehmen keine Ex-Doping-Sünder auf“ beantwortet werden. Weiterhin plädiere ich für harte Geldbußen (mindestens 3 Monatseinkommen) für verurteilte Doper. Wer viel Geld für Dopingmittel ausgeben kann, wird auch eine hohe Geldstrafe bezahlen können. Mit diesen Bußgeldern könnten weitere Dopingkontrollen finanziert werden. Zumindest sollte der Doper für die Kosten seiner Doping-Proben und die Verfahrenkosten aufkommen müssen. Mit freundlichen Grüßen Hans-Peter Skala


Lieber Sportfreund Hans-Peter Skala,

eigentlich hatte ich mich zum Thema /Nebenthema ausführlich geäußert und möchte mich auch hier nicht wiederholen.

Da Du mich aber direkt ansprichst, so denke ich, gestattest Du mir eine Antwort. Ich bin es nicht gewohnt, dass man mir in einem Forum v o r s c h r e i b e n will, wen ich ansprechen oder nicht ansprechen, wen ich zur "Ideenfindung" auffordern oder nicht auffordern darf.

Trotzdem: Ich hatte alle Sportfreunde und besonders diejenigen, die ....dazu beitragen, den Kampf gegen Doping offensiv zu führen....aufgefordert, Vorschläge zu diesem Thema zu unterbreiten

Deine Vorschläge, die Du hier für den Seniorenbereich (M/W 30 bis M/W 95+) zur Doping-Bekämpfung machst, erschrecken mich derart, dass es mir schwer fällt, darauf sachlich zu antworten.

Sportlichen Gruß


Heinz Engels, Mainz
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skala
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Mi 22.08.2007 um 22:57:27
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung
Guten Abend,

zunächst sei erwähnt, dass nun eine Begründung zur Streichung von W. Schallau auf der Homepage von proMASTERs veröffentlicht wurde.
Vorwegschicken möchte ich, dass ich mich im Folgenden nicht in irgendeiner Funktion von proMASTERs, sondern rein privat äußere und somit nicht zwingend die Meinung dieser Interessenvertretung vertrete.

@ Javeling: Wieso forderst Du explizit die Unterzeichner der Liste zur Ideenfindung auf? Wir haben auch nicht den Stein der Weisen gefunden. Darüber hinaus müssen diese Personen nicht Internet-kommunikativer sein als der Rest der Community.

Mein Vorschlag zur Sache:
Generell müsste der Faktor Abschreckung erhöht werden und dies nicht nur durch eine Ausweitung der Kontrollen, sondern das Ausmaß der Sanktionen im Fall eines positiven Dopingbefunds. Ich wäre für eine lebenslange Sperre bereits bei einem Erstvergehen. Im Gegensatz zu Kaderathleten müsste dies juristisch durchsetzbar sein, da für einen Seniorensportler dadurch kein Berufverbot entsteht. Sollte dennoch an einer nur befristeten Sperre festgehalten werden, so kann man dies in der Praxis aushebeln, wenn man wie folgt vorgeht:
Der Verein, dem der Gedopte angehört, sollte diesen Betrüger sofort die Mitgliedschaft kündigen. Ein Neuaufnahmeantrag dieses „Sportlers“ in einen anderen Verein nach Beendigung seiner Sperre sollte von allen Vereinen mit dem Vermerk „wir nehmen keine Ex-Doping-Sünder auf“ beantwortet werden.

Weiterhin plädiere ich für harte Geldbußen (mindestens 3 Monatseinkommen) für verurteilte Doper. Wer viel Geld für Dopingmittel ausgeben kann, wird auch eine hohe Geldstrafe bezahlen können. Mit diesen Bußgeldern könnten weitere Dopingkontrollen finanziert werden. Zumindest sollte der Doper für die Kosten seiner Doping-Proben und die Verfahrenkosten aufkommen müssen.


Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter Skala

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Javeling
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Di 21.08.2007 um 13:03:47
Re: Unterzeichner der Vaterstettener Erklärung

"Legales Dopen" gibt es leider, denn das ist das Herandopen an die Grenzwerte, die jenseits der natürlichen Gegebenheiten liegen! Das ist eines der größten Probleme des sauberen Sports.


richtig, aber wir meinen natürlich das Dopen jenseits dieser Grenzwerte.

Ich glaube, dass ich persönlich meine Meinung zur Sache ausführlich dargestellt habe und mich nur wiederholen müßte. Deshalb "klinke" ich mich aus und hoffe, dass man nicht nur aus reinem Egoismus handelt, keine "Luftblasen" produziert, sondern die Doping-Problematik auch tatsächlich mit "Taten" bekämpft und sich so einem "sauberen" Seniorensport nähert.

Sportlichen Gruß

Heinz Engels, Mainz
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