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Orthopädische Themen in der Leichtathletik \ Re: Orthopädische Themen in der Leichtathletik
 Fr 07.05.2010 um 07:16:18

Alles ist schon gewisse Zeit in der praktischen Anwendung im Sport wie auch in Therapie. Es existieren auch von mir gezeichnete Bildreihen. Nur geht es alle nicht dabei Beteiligten nichts an


Es erwartet ja keiner die Veröffentlichung vertraulicher (Patienten-) Daten. Aber wenn gewisse Methoden/Verfahren auf therapeutischem Gebiet angewendet werden, dann gibt es doch sicher irgendwo einen ich nenne es mal allgemeinen Nachweis ihrer Wirksamkeit und Unbedenklichkeit.

Ein Link oder eine Quellenangabe würe ja schon reichen. So ist das Ganze jedoch sehr haltlos und unglaubwürdig. Und das hat nichts damit zu tun das man "neues Wissen" nicht möchte. Bei mir zumindest ist es das Gegenteil.

Schönen Urlaub!

gruß

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Orthopädische Themen in der Leichtathletik \ Re: Orthopädische Themen in der Leichtathletik
 Do 06.05.2010 um 23:58:15

Was ich wirklich nicht verstehe ist, warum man neues Wissen immer einprügeln muss?



Die Antwort auf diese Frage gibst du dir hier



Ich kann es beweisen, habe nur keine Lust. Wer das nicht ………..


wohl selber.
Mathematische Modelle über Sprinttechniken die keiner zu Gesicht bekommt, Bewegungsanalysen mit scharfem Blick anhand von youtube-Videos, Nutzung unbekannter Untersuchungsmethoden der Zukunft in der Gegenwart, etc. pp.... das alles trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit bei.
Die Ansätze sind zum Teil sehr interessant. Diese an den Mann zu bringen sehr laienhaft und dadurch unglaubwürdig.

Nichts für ungut.

Gruß

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Penn Relays \ Re: Penn Relays
 Di 27.04.2010 um 10:47:32
Vielleicht ein Browser- oder Sicherheitsproblem bei deinem Rechner? Keine Ahnung.

Ein letzter Versuch, habe das PDF mal bei rapidshare hochgeladen:

http://rapidshare.com/files/380692033/greek_training.pdf.html

Einfach auf "Free-user" klicken und via Download-Button das PDF runterladen.

EDIT: Oder einfach bei Tante Goggle nach "I1-Methode griechischer Sprinter" suchen. Ist gleich der erste Link.

Mensch, da hät ich auch gleich drauf kommen könnenTsts...


Gruß

P.S.: Kurze Rückmeldung ob es funktioniert wäre schön!

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Penn Relays \ Re: Penn Relays
 Di 27.04.2010 um 09:40:33


Eigenartig, bei mir funktioniert er.

Vielleicht einfach mal manuell eingeben:

http://www.oelv.at/UserFiles/Ausbildung/2004/GGTSPU-gg1.iat.uni-leipzig.de-8391-746036-DAT/greek_training.pdf

Gruß

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Penn Relays \ Re: Penn Relays
 Di 27.04.2010 um 08:57:38
Ich finde die Frage auch mehr als berechtigt.
Vermutlich sind wir in Deutschland die einzigen die einen derartig durchorganisierten und strikten Aufbau angefangen mit NI-Läufen, über I3, I2 bis hin zu I1 Läufen praktizieren.
Auch unsere Gesamtumfänge dürften, zumindest was den Kurzsprint angeht, die anderer Nationen übersteigen.
Beschäftigt man sich mit dem Phänomen Schnelligkeit und ihrer Abhängigkeit von vorwiegend neuromuskulären Steurerungs- und Regelungsprozessen kann man dieses Vorgehen durchaus in Frage stellen.



Hier mal ein interessantes Interview in dem die Philosophie anderer Nationen etwas deutlicher wird. Und bitte keine Diskussion über den Gebrauch unerlaubter Mittel im griechischen Lager. In dem Interview stehen durchaus interessante Dinge die zum Nachdenken anregen sollten.

Gruß

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Trip nach Barcelona ?!? \ Re: Trip nach Barcelona ?!?
 So 25.04.2010 um 20:22:52


Ich bin auch dort.
Die Würfe werden ein Genuss. In Albufeira läuft es wohl ganz vielversprechend.

Gruß

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Deutschland ist drittstärkste Leichtathletik-Nation \ Re: Deutschland ist drittstärkste Leichtathletik-Nation
 Do 22.04.2010 um 21:01:46


Mensch Deca, bei guggel kann man sich doch nur Wissen aus der Vergangenheit holen. Das hilft ja nun wirklich nichtAugenzwinker

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Kampagne „Mit Doping ist alles umsonst“ \ Re: Kampagne „Mit Doping ist alles umsonst“
 Mi 14.04.2010 um 20:52:44

...Doch, in der Halle war Doha der WM-Wettkampf mit der höchsten Dichte seit bestehen der Hallenweltmeisterschaften... Das ist richtig, war aber nicht die Ausgangsbehauptung und Hallen-WM gibt es noch nicht lange. In der Hoch-Zeit der großen Weiten und großen Kugelstoßer wie Beyer, Timmermann, Oldfield, Günthör, Andrei, Laut und Barnes, um nur einige zu nennen gab es keine Hallen-WM, dem sie ihren Stempel aufdrücken und damit auch ihren Nachfolgern eine schwere Aufgabe hinterlassen konnten, die erzielten Weiten zu übertreffen. Spielt alles auch keine Rolle, der Wettkampf in Doha war absolute Weltklasse, von den Weiten her und auch der Spannung. Ich bin übrigens "schweine"froh, dass ich den Wettkampf wenigstens im Internet verfolgen konnte. Und mit Ralf Bartels hat ein Deutscher ganz vorn mitgemischt und eine Medaille gewonnen. Sehr viel schöner gehts doch gar nicht!



Das ist richtig, war aber nicht die Ausgangsbehauptung und Hallen-WM gibt es noch nicht lange. In der Hoch-Zeit der großen Weiten und großen Kugelstoßer wie Beyer, Timmermann, Oldfield, Günthör, Andrei, Laut und Barnes, um nur einige zu nennen gab es keine Hallen-WM, dem sie ihren Stempel aufdrücken und damit auch ihren Nachfolgern eine schwere Aufgabe hinterlassen konnten, die erzielten Weiten zu übertreffen
.

Naja, bereits 1985 gab es die ersten Welt-Hallenspiele in Paris. Im Jahr 1987 fanden dann die ersten Hallen-Weltmeisterschaften in Indianapolis statt, die im übrigen Timmermann mit 22,24m vor Günthör mit 21,61m und Smirnov mit 20,67m gewann. 1989 in Sevilla war wieder Timmermann mit 21,75m vor Barnes mit 21,28 m und Andersen mit 20,98m siegreich. Im Gegensatz zu den Freiluft-WM gab es die Hallen-WM also von Beginn alle zwei Jahre. Es war also ausreichend Zeit für diese Athleten den Meisterschaften ihren Stempel aufzudrücken. Dies gelang ihnen auch, aber in der Breite waren die Wettkämpfe damals nicht besser und selbst in der Spitze nur bedingt.
Wie dem auch sei, mir ist durchaus bewusst das dies nicht die eigentliche Hauptaussage war, deshalb auch der Zusatz in meinem Ausgangspost das es Outdoor anders ist. Möchte ja kein Klugscheisser seinAugenzwinker

Mit Storls technischen Fähigkeiten sehe ich das etwas anders. Woran macht ihr denn bitte die Güte seiner Technik fest ("altersgerechte" vs. "gute" Technik)? Immerhin gab es noch nie jemandem der in seinem Alter so weit wie er gestoßen hat. Und da es offenbar nicht an den künstlich und verfrüht hochgezogenen Kraftwerten liegen kann ist das für mich eher der Anlass zu überlegen ob er vielleicht irgendwas anders macht bzw. wodurch er einen so offensichtlich hohen "Wirkungsgrad" erreicht. Ich denke z.B., dass niemand nur annähernd so schnell angleitet wie er und er folglich mit einer höheren Eingangsgeschwindigkeit in die finale Beeschleunigung als andere geht.

Auch in Bezug auf die Drehstoßtechnik bin ich nicht überzeugt davon das diese für David die richtige Technik wäre. Zweifelsohne dominiert diese Technik in der Weltspitze. Und auch aus biomechanischer Sicht gibt sicher ein paar Vorteile. Allerdings muss man auch die Eignung dafür mitbringen, sowohl anthropometrisch, als auch koordinativ und konditionell.
Aus meiner Sicht ist Storl ein klassischer Angleiter. Er ist hochgewachsen und verfügt über unheimliche Schnellkraftfähigkeiten.
Ob er 23m stoßen kann wage ich auch zu bezweifeln. Für mich stellt sich diesbezüglich aber eher die Frage "Stoff oder kein Stoff?" Ich bin mir aber sicher das er, Gesundheit natürlich vorausgesetzt, sich mit der Angleittechnik noch deutlich weiter entwickeln wird.

Gruß













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Kampagne „Mit Doping ist alles umsonst“ \ Re: Kampagne „Mit Doping ist alles umsonst“
 Mo 12.04.2010 um 22:37:46

gesehen... Nein, sicher einen sehr guten und leistungsstarken, aber nicht den leistungsdichtesten Wettkampf. Aus dem Stegreif fällt mir Seoul 1988 ein, ein absolutes Kugelstoßhighlight. Kann man in mehreren Teilen auf Macthrowvideo.com herunterladen und nachvollziehen. Wen sowas kalt lässt, ist entweder tot oder ignorant. Und dieser Wettkampf berührt mich noch heute, obwohl ich weiß, dass diese Weiten nahezu alle einen Dopinghintergrund hatten. Es waren aber nicht nur die Weiten, die diesen Wettkampf zu einem der beeindruckendsten LA-Erlebnisse machen, das ich kenne.


Doch, in der Halle war Doha der WM-Wettkampf mit der höchsten Dichte seit bestehen der Hallenweltmeisterschaften.
Noch nie ist man in der Halle mit 21,20 "nur" fünfter (!) geworden. Auch gab es seit 1987 mit Timmermann (22,24 m;1987) und Hoffa (22,11m; 2006) nur zwei Hallenweltmeister die weiter als der diesjährige Sieger Cantwell (21,83m) gestoßen haben. Auch für Silber und Bronze brauchte man noch nie 21,68 bzw. 21,44m.

Draußen sieht es ein bischen anders aus. Da ist das Niveau doch noch höher. Hier sind Rom und Seoul vorne, dicht gefolgt von Berlin.

Gruß

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Hallen WM 2010 Doha \ Re: Hallen WM 2010 Doha
 Fr 12.03.2010 um 11:04:52

Da ist die gute Meike wohl an ihrer eigenen Courage gescheitert. Schade, wirklich schade. Oder daran ein Morgenmuffel zu sein: "Der Vorkampf ist sehr früh am Morgen, und Meike ist keine Frühaufsteherin“ so das Zitat des Trainers auf la.de im gestrigen Porträt.


So was darf kein Grund sein und lässt sich leicht vorbereiten.

Storl hat den Anschluss wohl nahtlos geschafft. Sehr schön. Mal abwarten was er im Finale zeigen kann. Die Karlsruhe Leistung reicht locker für den Endkampf. Eine Steigerung traue ich ihm auch zu.

Bartels kann meines erachtens ein Wörtchen um die Medaillenvergabe mitreden. Cantwell wird nicht zu schlagen sein, aber sonst ist kein weiterer Ami im Finale und die Weißrussen dürften ihre Nahrungsaufnahme wieder normalisiert haben.
Bleibt nur noch Majewski, bei dem man nicht so genau weiß, er hat angeblich starke Rückenprobleme gehabt.
Also keiner der von Batels nicht zu schlagen wäre. Von Platz 2-5 ist alles drin.

Gruß

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